Viele Unternehmer stehen irgendwann vor derselben Frage: Was darf eine Website kosten — und was bekomme ich dafür? Die Antwort ist komplizierter als sie scheint, denn eine Website kann 300 € kosten oder 30.000 €. Beide Aussagen sind richtig. Der Unterschied liegt nicht im Ergebnis, sondern im Weg dorthin.
Warum Preise so stark schwanken
Der Preis einer Website hängt von drei Faktoren ab: wer sie baut, mit welchen Tools, und was sie leisten soll. Ein Baukastensystem wie Jimdo oder Squarespace kostet monatlich wenig — aber Sie bauen alles selbst, und die Flexibilität ist stark eingeschränkt. Ein Freelancer liefert mehr Individualität, aber auch mehr Koordinationsaufwand. Eine Agentur übernimmt alles, hat aber entsprechende Overhead-Kosten.
Die drei Wege im Vergleich
Es gibt grundsätzlich drei Optionen, die sich in Preis, Kontrolle und Ergebnis deutlich unterscheiden.
Baukastensysteme wie Squarespace, Jimdo oder Wix kosten zwischen 15 und 40 € pro Monat. Sie sind schnell aufgesetzt, aber kaum individualisierbar und oft schwach in SEO und Performance. Für ein professionelles Unternehmen sind sie selten die richtige Langzeitlösung.
Freelancer bewegen sich je nach Erfahrung zwischen 1.500 und 8.000 € für eine fertige Website. Sie bekommen mehr Flexibilität und ein individuelles Design — aber Sie sind auf eine einzelne Person angewiesen. Urlaub, Krankheit oder ein Jobwechsel können zum Problem werden.
Agenturen oder spezialisierte Einzelunternehmer wie Pixelmar starten meist ab 3.500 € und liefern dafür Struktur, Prozess und Verlässlichkeit. Alles aus einer Hand, mit klaren Absprachen und einem definierten Ergebnis.
Was den Preis wirklich bestimmt
Die wichtigsten Kostentreiber sind Anzahl der Unterseiten, Custom Design, Integrationen wie CRM, Shop oder Buchungstool, SEO-Grundstruktur und laufende Betreuung. Eine einfache One-Page-Website ohne Extras ist in einer bis zwei Wochen fertig. Ein mehrsprachiger Shop mit Backend-Anbindung braucht Monate.
Versteckte Kosten die viele vergessen
Hosting, Domain, SSL-Zertifikat, regelmäßige Updates, Sicherheits-Backups und Inhaltsänderungen — all das kostet nach dem Launch weiter Geld und Zeit. Wer nur auf den Projektpreis schaut, vergleicht Äpfel mit Birnen. Eine günstige Website die nach einem Jahr veraltet und unsicher ist, wird am Ende teurer als eine solide Lösung von Anfang an.
Fazit
Eine professionelle Website ist eine Investition, keine Ausgabe. Der richtige Anbieter hängt von Ihrem Budget, Ihren Zielen und Ihrem Zeitaufwand ab. Wenn Sie wissen möchten was Ihr konkretes Projekt kostet — sprechen Sie uns einfach an. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.